Rechenzentrum

IT-Verantwortliche müssen die Sicherheit ihrer IT Anwendungen immer aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Dazu gehören die physikalische Sicherheit der IT-Systeme, der Schutz vor Übergriffen (logische Sicherheit) und die technische Sicherheit, die für hohe Verfügbarkeit sorgt. Sind diese Aspekte der IT-Sicherheit nicht gewährleistet, droht die Gefahr hoher wirtschaftlicher Verluste. Bei der Abwehr möglicher Schäden durch Sicherheitslecks sehen sich die Verantwortlichen mit einer Vielzahl rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und organisatorischer Anforderungen konfrontiert. Die Investitionen in IT-Sicherheit sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Unternehmen sind immer häufiger von Wirtschaftsspionage betroffen. Dies ist oft für kleinere und mittelständische Unternehmen eine Herausforderung, da erhöhte Sicherheit fast immer mit erhöhten Investitionen in Verbindung steht. Aus diesem Grund gehen immer mehr Unternehmen dazu über ihre IT-Infrastruktur in ein sicheres Rechenzentrum auszulagern

TECHNISCHER ÜBERBLICK

  • Doppelboden für Versorgung und Klimatisierung
  • Brandmeldeanlage mit Rauch- und Handmeldern
  • Automatisches INERGEN® Löschsystem
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung MGE UPS®
  • Netzersatzanlage von KNURZ®
  • Physikalisch getrennte Zufuhrtrassen zu den Brandabschnitten
  • Redundantes Routing-Equipment
  • Stellflächen in autonomen Brandabschnitten
  • Redundantes Klimasystem (N+1)
  • Physikalisch getrennte Zufuhrtrassen
  • Performanter und redundanter Backbone
  • 24/7 Videoüberwachung mit Aufzeichnung
  • 24/7 Elektronische Zutrittskontrolle
  • 24/7 Sicherheitsdienst

Konnektivität

Neben den Sicherheitsaspekten ist eine sichere, schnelle und hochverfügbare Internetanbindung von entscheidender Bedeutung für die Leistungsfähigkeit eines Rechenzentrums. Das Backbone vom Rechenzentrum ist daher über mehrere Borderrouter mit Lichtwellenleitern an verschiedene, große Provider redundant angebunden. Durch die professionelle und vorausschauende Netzplanung ist es möglich die Bandbreiten den jeweiligen Anforderungen des Kunden anzupassen. Die leistungsstarken Anbindungen ermöglichen geringe Latenzzeiten für kritische Applikationen. Latenzzeiten zum DE-CIX und anderen Internet-Austauschknoten liegen im Durchschnitt bei 2 ms. Jeder Kunde erhält einen eigenen IP-Adressbereich. Dieser wird über VLAN von anderen Netzen abgeschottet. Damit im Fehlerfall einer einzelnen Routingkomponente die Erreichbarkeit der Systeme weiterhin gegeben ist, wird das Gateway grundsätzlich über mehrere Router virtualisiert (HSRP/VRRP). Optional stellen wir Ihnen auch eine redundante Switchinginfrastruktur bzw. Ports von verschiedenen Switches zur Verfügung. Durch den komplett redundanten Aufbau gibt es keinen „single point of failure“ in Ihrer Anbindung.